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Aktuelles von COPD Mülheim

US-Krebsmedikament Avastin verliert Zulassung

Behörde: Wirksamkeit rechtfertigt massive Nebenwirkungen nicht.Die U.S. Food and Drug Administration FDA www.fda.gov hat die Zulassung für Avastin aufgehoben. Avastin ist laut der Behörde nicht wirksam genug, um die Risiken einer Einnahme zu rechtfertigen.

Maschinelle Beatmung von Frühchen sollte möglichst vermieden werden

Zu früh geborene Kinder erleiden häufig ein so genanntes Atemnotsyndrom. Eine maschinelle Beatmung zur Behandlung hat den großen Nachteil, dass sie das empfindliche Lungengewebe von Neugeborenen überdehnen und damit schädigen kann. So entwickelt etwa jedes fünfte, vor der 33. Schwangerschaftswoche geborene Baby als Folge der maschinellen Beatmung eine chronische Lungenkrankheit, die so genannte Bronchopulmonale Dysplasie (BPD).

Jahreskalender 2012 für Atemwegspatienten

Für Patienten mit Lungenerkrankungen und alle Interessierten gibt es im neuen Jahr einen Wandkalender, der jeden Monat ein lungenrelevantes Thema ausführlich behandelt und dabei Fragen klärt wie „Woraus besteht Zigarettenrauch?“, „Was ist Asthma?“ und „Wie komme ich als Patient zu einer Rehabilitation (Kur) wegen einer Erkrankung der Lunge?“

28.10.2011 14:35

Wertvolle Infobroschüren für Lungenpatienten

Mittlerweile sind acht Broschüren in der Reihe ‚Patienten schreiben für Patienten’ kostenlos erhältlich, in denen die Selbsthilfeorganisation Lungenemphysem-COPD Deutschland über Themen informiert, die für Patienten mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen wie COPD, Lungenemphysem, Alpha-1-Antitrypsinmangel oder Lungenfibrose von besonderem Interesse sind.

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22.07.2011 19:52

Neue Erkenntnisse über Lungenfibrose

Lungenforscher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und des Medical Research Council in London haben einen entscheidenden Teil des Entstehungsmechanismus für Lungenfibrose entschlüsselt. Dies könnte möglicherweise einen neuen therapeutischen Ansatz zur Behandlung dieser bisher unheilbaren Lungenkrankheit eröffnen.

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02.07.2011 08:43

Welche Aufgabe Bürstenzellen in der Atemwegsschleimhaut erfüllen

Bürstenzellen können Bitterstoffe, wie sie z.B. in bakteriellen Produkten vorkommen, auf der Schleimhautoberfläche wahrnehmen und über die Ausschüttung von Signalstoffen eine Verlangsamung der Atmung verursachen - also einen Vermeidungsreflex, der das Eindringen von potentiell schädigenden Stoffen in tiefer gelegene Abschnitte des Atmungstraktes verhindert. Das berichten Forscher der Justus-Liebig-Universität Gießen.

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15.04.2011 09:31

Jede zweite Raucherin muss damit rechnen, chronisch lungenkrank zu werden

Frauen sind im Vergleich zu Männern nicht nur empfindlicher für die Entwicklung einer chronisch-obstruktiven Raucherbronchitis (COPD), sondern werden - wenn sie chronisch rauchen - außerdem rund zehn Jahre früher chronisch lungenkrank als Männer. Insofern ist in den nächsten Jahren bzw. Jahrzehnten damit zu rechnen, dass immer mehr Frauen an COPD erkranken, wobei sich ihre Anzahl gegenüber den männlichen Patienten sogar verdoppeln wird. Davor warnen die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) anlässlich des Jahreskongresses der DGP, der vom 7.-10.4. in Dresden stattfand.

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07.04.2011 12:08

Kostenloser Lungencheck für jedermann auf dem Lungentag in Dresden

Um die Früherkennung von Atemwegs- und Lungenerkrankungen zu fördern, veranstaltet der Deutsche Lungentag e.V. am Samstag, den 9.4.11 von 10 bis 16 Uhr im Kulturpalast Dresden einen Informationstag. Angeboten werden kostenlose Gesundheitstests, ein Vortragsprogramm und Hilfestellung bei der Bewältigung von Lungen- und Atemwegserkrankungen für Betroffene und deren Angehörige.

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01.04.2011 18:52

Einfache Atemtechnik hilft, Atemnot im Alltag besser zu meistern

Lungenpatienten sollten ihre Atemnot, die alltäglich bei körperlicher oder seelischer Belastung eintreten kann, mit der so genannten dosierten Lippenbremse lindern. Wie diese Atemtechnik funktioniert, erklären die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie. Sie empfehlen, die Lippenbremse regelmäßig anzuwenden, damit Betroffene diese Technik auch in Notfallsituationen sicher beherrschen.

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